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| APSIDIUM © | Created: | 2002-07-15 | |||
| Page update: | 2004-12-08 |
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Palladium zeigt ausgehend vom Atomradius 138pm keine Abweichung (von seinen Nachbarn [Rh] 134pm und [Ag] 144pm), die ein Fehlen der gesammten 6.Schale rechtfertigen würde. Das auserdem keine freien Orbitale zur Verfügung stehen, währe der nächste Punkt, der hier sofort ins Auge sticht. Argumente, das die 6. Schale generell unbesetzt ist und keine Elektornen beinhaltet und damit alle 8 Valenzelektronen zur freien Verfügung stehen, wiederspricht deutlich der Quantenmathematik und den Regeln der Atombindung. Eine Schale die keine Elektronen enthält zählt als Schale nicht ! Palladiumverbindungen müssten dem zu Folge "compressed" Orbitale benützen um mit dieser Elektonenkonfiguration Atombindungen zu ermöglichen, was nur bei tiefsten Temperaturen wahrscheinlich oder möglich währe.
Warum
berechnet
der
Computer
anders?
Ich
bin
immer
stillschweigend
von
der
Theorie
ausgegangen,
dass
die
Materie
zu
sich
selber kompatibel ist
und
bleiben
muss.
Ein
einheitlicher
Algorhytmus
für
alle
Atome
währe
der
Idealfall.
Meiner
Meinung
nach
hat
die
hohe
Ionosierungsenergie
im
Gegensatz
zum
Atomradius
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